Der Gesamtpreis richtet sich nach der Mehrwertsteuer des Empfängerlandes, er wird an der Kasse entsprechend angepasst.
Vorbestellung möglich (info@autopioneer.de)
Verfügbar: Mitte/Ende Februar 2026
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Beschreibung
Artikelbeschreibung: Der Artikel ist neu und ist in der Originalverpackung.
Das Modellauto besteht aus Resin (Kunstharz) mit fest angebauten Kleinteilen und ist eine vom Hersteller handgefertigte Miniatur.
Maßstab des Modellautos: 1:43
Auflage: 333
Steuerrechtliche Hinweise: Mehrwertsteuer wird in der gesamten Europäischen Union (EU) erhoben, wobei jedoch jedes EU-Land seine eigenen Mehrwertsteuersätze festlegt. Der Gesamtpreis einer Bestellung durch einen Kunden innerhalb der Europäischen Union (EU) richtet sich daher nach der Mehrwertsteuer des jeweiligen Empfängerlandes. Er wird an der Kasse beim Bestellvorgang entsprechend angepasst. Die relevante gesetzliche Mehrwertsteuer an das EU-Empfängerland des Kunden wird von uns nach dem OSS-Verfahren (One-Stop-Shop) abgeführt. Der Versand ins Nicht EU-Ausland erfolgt aus Deutschland. Die Mehrwehrsteuer des jeweiligen Empfängerlandes, Verzollungskosten und Zölle oder ähnliche Kosten sind in der Endsumme der Bestellung nicht inbegriffen und sind an relevante Dritten zu bezahlen. Diese gehen zu Lasten des Käufers.
Achtung: Bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
Warnhinweis! Bei allen von uns angebotenen Modellautos handelt es sich um möglichst maßstabs- und originalgetreue Modelle/Miniaturen der Originalautos für Sammler, nicht um Kinderspielzeug! Wird der angebotene Artikel sachgemäß gebraucht, gehen davon keinerlei gesundheitliche oder sonstige Gefahren (zum Beispiel: Brand) aus. Alle in unserem Webshop angebotene Modellautos sind Sammelobjekte und sind ausschließlich für Jugendliche (14 bis 18 Jahren) und für Erwachsene geeignet/vorgesehen. Ausdrücklich gilt: Für Kinder unter 14 Jahren sind unsere Modellautos nicht geeignet. Produktsicherheitshinweise: Dieses Modellauto ist in jedem Fall außer Reichweite von Kindern unter 14 Jahren sicher aufzubewahren. Für Jugendliche gilt ebenfalls die Aufsichtspflicht der Eltern beziehungsweise die der aufsichtspflichtigen Person. Deshalb müssen sich Eltern bzw. die aufsichtspflichtige Person immer auch selbst davon überzeugen, dass von dem Modellauto keine Gefahr für den Jugendlichen ausgeht. Weder das Sammlermodell, noch davon gelöste Kleinteile, oder die Verpackung dürfen in den Mund genommen, auf den Mund und Nase gehalten/gepresst, verschluckt, oder eingeatmet (Mund und Nase) werden. Es besteht Erstickungsgefahr. Weder das Sammlermodell, noch davon gelöste Kleinteile, oder die Verpackung dürfen in irgendeiner Art und Weise mit den Augen oder Ohren in Berührung kommen. Es besteht Erblindungsgefahr bzw. eine Gefahr für Gehörschäden. Bei unsachgemäßen Gebrauch des Sammlermodells und der Verpackung mit scharfen Spitzen und Kanten, besteht Verletzungsgefahr an Haut und Händen.
Der im Jahr 1917 in Gloversville, New York, geborene Richard Arbib studierte Design und fand eine Arbeitsstelle bei General Motors, wo er mit Stardesigner Harley Earl zusammenarbeitete. Nach dem Zweiten Weltkrieg engagierte ihn das Unternehmen `Henney Automobile Company`, wo er von 1951 bis 1954 seine Träume in Autos umsetzte. Der Packard Super Station Wagen mit seinem leicht gekrümmten Rückfenster geht auf die Idee des damals 37jährigen zurück.
In den 1950er Jahren plante er zudem die Realisierung eines Autos, wie er dachte, dass es im Jahr 2000 aussehen würde! Unter dem Namen „Astro-Gnome - time and space car“ realisierte er seine Vorstellung, die auf einem herkömmlichen Nash, Typ Metropolitan - auch „Baby-Nash“ genannt - Baujahr 1955 basierte. Der Designer legte sein Hauptaugenmerk auf die Optik und hier auf die halbrunde Dachabdeckung, die den Passagieren einen Rundumblick bot und im Inneren hatte er einen Klangraum nachempfunden. Da der Wagen in seinen Abmessungen ein wenig breiter als normale Straßenautos der Kleinwagenklasse war, fiel auch der Innenraum wesentlich größer dimensioniert aus.
Das Zukunftsauto wurde von der `Richard Arbib Company inc` auf Initiative der `AMA` - American Motor Corproration - entwickelt und die handwerkliche Arbeit von dem New Yorker Andrew Mazzaro ausgeführt. Der gesamte Prozess soll nach seinerzeitigen Angaben nur vier Monate in Anspruch genommen haben. Auf der `New York international Auto show` 1956 bekamen die Messebesucher das Zukunftsszenario zum ersten und einzigen Mal real zu sehen, verschwand dann in der Versenkung und wurde erst 1980 wiederentdeckt.