Der Gesamtpreis richtet sich nach der Mehrwertsteuer des Empfängerlandes, er wird an der Kasse entsprechend angepasst.
Vorbestellung möglich (info@autopioneer.de)
Verfügbar: Mitte/Ende Februar 2026
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Bitte benachrichtigen Sie mich einmalig per E-Mail, sobald das Produkt 1912 Gregoire 15/22HP Torpille Saloon von Alin & Liautard verfügbar ist.
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Beschreibung
Artikelbeschreibung: Der Artikel ist neu und ist in der Originalverpackung.
Das Modellauto besteht aus Resin (Kunstharz) mit fest angebauten Kleinteilen und ist eine vom Hersteller handgefertigte Miniatur.
Maßstab des Modellautos: 1:43
Auflage: noch unbekannt
Steuerrechtliche Hinweise: Mehrwertsteuer wird in der gesamten Europäischen Union (EU) erhoben, wobei jedoch jedes EU-Land seine eigenen Mehrwertsteuersätze festlegt. Der Gesamtpreis einer Bestellung durch einen Kunden innerhalb der Europäischen Union (EU) richtet sich daher nach der Mehrwertsteuer des jeweiligen Empfängerlandes. Er wird an der Kasse beim Bestellvorgang entsprechend angepasst. Die relevante gesetzliche Mehrwertsteuer an das EU-Empfängerland des Kunden wird von uns nach dem OSS-Verfahren (One-Stop-Shop) abgeführt. Der Versand ins Nicht EU-Ausland erfolgt aus Deutschland. Die Mehrwehrsteuer des jeweiligen Empfängerlandes, Verzollungskosten und Zölle oder ähnliche Kosten sind in der Endsumme der Bestellung nicht inbegriffen und sind an relevante Dritten zu bezahlen. Diese gehen zu Lasten des Käufers.
Achtung: Bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
Warnhinweis! Bei allen von uns angebotenen Modellautos handelt es sich um möglichst maßstabs- und originalgetreue Modelle/Miniaturen der Originalautos für Sammler, nicht um Kinderspielzeug! Wird der angebotene Artikel sachgemäß gebraucht, gehen davon keinerlei gesundheitliche oder sonstige Gefahren (zum Beispiel: Brand) aus. Alle in unserem Webshop angebotene Modellautos sind Sammelobjekte und sind ausschließlich für Jugendliche (14 bis 18 Jahren) und für Erwachsene geeignet/vorgesehen. Ausdrücklich gilt: Für Kinder unter 14 Jahren sind unsere Modellautos nicht geeignet. Produktsicherheitshinweise: Dieses Modellauto ist in jedem Fall außer Reichweite von Kindern unter 14 Jahren sicher aufzubewahren. Für Jugendliche gilt ebenfalls die Aufsichtspflicht der Eltern beziehungsweise die der aufsichtspflichtigen Person. Deshalb müssen sich Eltern bzw. die aufsichtspflichtige Person immer auch selbst davon überzeugen, dass von dem Modellauto keine Gefahr für den Jugendlichen ausgeht. Weder das Sammlermodell, noch davon gelöste Kleinteile, oder die Verpackung dürfen in den Mund genommen, auf den Mund und Nase gehalten/gepresst, verschluckt, oder eingeatmet (Mund und Nase) werden. Es besteht Erstickungsgefahr. Weder das Sammlermodell, noch davon gelöste Kleinteile, oder die Verpackung dürfen in irgendeiner Art und Weise mit den Augen oder Ohren in Berührung kommen. Es besteht Erblindungsgefahr bzw. eine Gefahr für Gehörschäden. Bei unsachgemäßen Gebrauch des Sammlermodells und der Verpackung mit scharfen Spitzen und Kanten, besteht Verletzungsgefahr an Haut und Händen.
Mit dem Einzylinderviertaktmotor 8 CV und dem Zweizylinderantrieb12 CV begann ab 1903 bei `Grégoire et Cie` die Automobilfertigung. Bereits im zweiten Jahr wurde die Antriebspalette durch den Vierzylinder 20 CV ergänzt, wodurch die Ausrichtung der Fahrzeuge eindeutig in Richtung Luxus tendierte.
Das Gespür für den jungen, aber im stetigen Wachsen begriffenen Automobilmarkt schien Jean-Pierre Grégoire Recht zu geben, denn er fand genügend Abnehmer, um sich am französischen Markt zu etablieren.
Im Jahr 1907 änderte sich die Firmenbezeichnung in `Automobiles Grégoire` und auch in Poissy machte sich der allgemeine Trend bemerkbar, die Karosserien nicht mehr im eigenen Haus, sondern bei Fremdanbietern fertigen zu lassen. Dies brachte Grégoire zur Zusammenarbeit mit der Karosseriefirma `Alin & Liautard`.
Um 1909/10 modellierte das Karosserieunternehmen eine Limousine für das Werk aus Poissy, das eine sehr rundliche Form prägte, dessen Heck an den unteren Teil eines waagerechten Tropfens erinnerte. Im Januar 1911 wurde in der französischen Zeitschrift „Omnia“ eine weiterentwickelte Variante vorgestellt, die eine ganz markante Änderung ins sich barg - am Heck trugen die Rundungen eine Ausbuchtung. Dieses Blechteil diente lediglich als Abdeckung, konnte geöffnet werden und dann kam ein Reserverad aus der Fahrzeugtiefe heraus! Der Kniff mit dem Ersatzrad im Heck schien in der Ära kurz vor dem Ersten Weltkrieg sehr bemerkenswert gewesen zu sein, denn es gab einige Ablichtungen davon in der Fachpresse und dies zu einer Zeit, wo die Drucktechnik von Fotografien noch in den Kinderschuhen steckte.